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Weihnachtsshopping? Ja Bitte! Plastiktüten? Nein Danke!

Januar 8, 2014 in Shopping von lotte

Einkaufen macht in der Vorweihnachtszeit besonders viel Spaß. Geschenke in Hülle und Fülle, schicke Klamotten fürs Fest, neue Winterstiefel, Spielsachen für die Kleinen – die Liste ist endlos. Doch jeder einzelne Einkauf wird normalerweise in einer Plastiktüte nach Hause getragen. Die Alternative: Stoffbeutel, Shopper und Stofftaschen schaffen Abhilfe. Damit leisten alle einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz.

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Dass Plastik nicht das Gelbe vom Ei ist, wissen wir alle. Aber wissen wir auch, wie lange Plastik tatsächlich in unserem Lebenskreislauf ist? Eine Plastiktüte erscheint auf den ersten Blick praktisch. Sie ist reißfest und wasserdicht. In vielen Geschäften bekommt man sie umsonst. Aber sie wird nur 25 Minuten lang benutzt – im Durchschnitt. Danach landet sie im Müll. Auch wenn sie mehrmals verwendet wird, ist ihr Ende doch vorprogrammiert. Irgendwann häuft sich zu Hause eine große Menge an Tüten an, die wir einfach achtlos wegwerfen.

Schon bei der Herstellung von Plastiktüten werden wertvolle Ressourcen verbraucht. Am Ende landen sie auf der Deponie, noch schlimmer ist es in Ländern, in denen es überhaupt keine Systeme zur Mülltrennung und Entsorgung gibt. In vielen Fällen gelangt die Plastiktüte irgendwann ins Meer, und dann wird es richtig schlimm. Die bunten Tüten brauchen zwischen 100 und 500 Jahren, bis sie endgültig zersetzt und verrottet sind. Wenn sie in kleinen Teilen im Meer schwimmen, werden sie von zahlreichen Fischen, Meeresschildkröten und Vögeln für Futter gehalten. Im Verdauungstrakt der Tiere richten Plastikpartikel großen Schaden an. Und irgendwann landet Plastik dann auf unseren Tellern.

Nur eine kleine Tüte? Mal so zwischendurch, das kann doch nicht so dramatisch sein? Zwischen Hawaii und Kalifornien treibt ein Müllstrudel, der drei Millionen Tonnen schwer ist. Seine Größe: ungefähr so groß wie Mitteleuropa. Im Mittelmeer dümpeln 500 Tonnen Kunststoff und 250 Milliarden Kunststoffteilchen. Man kann sich nun selbst Gedanken darüber machen, ob man den Plastikanteil in den Weltmeeren noch weiter vergrößern möchte oder nicht.

Alternativen zur Plastiktüte

Einkaufen mit Plastiktüte – kommt nicht mehr in die Tüte! Es gibt viele tolle Alternativen zur Kunststofftüte.

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Der Stoffbeutel ist die beste Variante. Er ist leicht, kann ganz klein zusammengefaltet werden und passt in praktisch jede Handtasche. Den Stoffbeutel kann man waschen und sehr oft wiederverwenden. Hier gibt es außerdem unbedruckte Exemplare, die man selbst zu seiner persönlichen Einkaufstasche gestalten kann. Mit Stoffmalstiften, aufbügelbaren Motiven und Applikationen erhält die Stofftasche einen individuellen Look.

Shopper bieten Platz für Kleinigkeiten

Ebenso praktisch sind geräumige, große Taschen. Wer regelmäßig mit dem Shopper einkaufen geht, kann auf die Plastiktüte im Geschäft verzichten. Gerade bei den Weihnachtseinkäufen kaufen wir oft viele kleine Dinge: Hier ein paar Kerzen, dort eine Lichterkette, im nächsten Laden eine Strumpfhose oder ein Shirt. Jeder Artikel wird uns normalerweise an der Kasse mitsamt einer Plastiktüte übergeben.

Ein Rucksack mit Fassungsvermögen

Wer seine Einkäufe im Rucksack verstaut, tut gleich mehrfach Gutes: Die Umwelt wird geschont und das Tragen der Einkäufe wird wesentlich erleichtert. Während einem oft die Arme lang werden und der Rücken schmerzt, wenn links und rechts Tüten hängen, verteilt ein Rucksack die Gewichtsbelastung.

Der Einkaufstrolley – nicht nur für ältere Damen interessant

Wer viel zu Fuß unterwegs ist und keine Lust aufs Tragen der Einkäufe hat, ist mit einem Einkaufstrolley gut beraten. Hier gibt es trendige Varianten, die nichts mit dem Oma-typischen Einkaufswagen gemeinsam haben. Sie haben ein großes Fassungsvermögen, damit kann der Lebensmitteleinkauf ebenso problemlos nach Hause transportiert werden wie der großzügige Geschenkeeinkauf.

Papiertüten – immer noch besser als Plastik

Obst und Gemüse vom Wochenmarkt oder aus dem Supermarkt wird oft lose angeboten. Allerdings gibt es auch hier zum Verpacken wieder oft nur eine Wahl: Plastik. Fragen Sie nach Papiertüten, nehmen Sie eigene Behälter mit. Stabile Papiertüten halten durchaus dem Gewicht stand, und wer dann noch einen schönen Einkaufskorb oder eine praktische Stofftasche dabei hat, kann den Plastiktüten ganz gezielt aus dem Weg gehen.

Mitmachen!

Jeder gute Vorsatz ist erst dann gut, wenn er auch in die Tat umgesetzt wird. Deshalb ist schon ein wenig Konsequenz notwendig. Wer den Einkauf plant, hat einen Stoffbeutel, einen Korb oder eine Shopper-Tasche dabei.

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Shopping Queen – Wie beurteilen echte Fashionista die tägliche Modesendung?

September 16, 2013 in Shopping von lotte

Jeden Nachmittag um Punkt 15.00 Uhr geht Shopping Queen auf Sendung. Ist die Doku-Soap mit Guido Maria Kretschmer und fünf Kandidatinnen wirklich sehenswert? Und wenn ja, in welcher Weise können modebewusste Frauen davon profitieren? Diese Fragen beantworten wir im Interview mit zwei Zuschauerinnen. Wir konnten dazu Michaela F. gewinnen, die von sich sagt: Ich bin süchtig nach Shopping Queen! Den Gegenpart gibt Jennifer N. Sie behauptet: Shopping Queen ist Trash-TV und gibt mir gar nichts. 

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Michaela: Ich schaue jeden Tag. Immer nachmittags, das ist schon ein richtiger Pflichttermin. Mit einem Cappuccino auf der Couch, die Zeit nehme ich mir regelmäßig! Sehr gerne sehe ich mir auch am nächsten Tag mittags die Wiederholung an oder am Samstag gleich die Sendungen einer ganzen Woche am Stück. Ich bekomme Entzugserscheinungen, wenn ich auf meine tägliche Dosis Shopping Queen verzichten muss! 

Jennifer: Ich gucke nur, wenn ich bügle. Als Begleitprogramm zum Bügeln ist die Sendung ja noch halbwegs unterhaltsam. Was finden Sie an Shopping Queen spannend?

Michaela: Einfach alles. Zu Beginn werden ja immer die Kandidatinnen vorgestellt. Da überlege ich mir gleich, welche Chancen sie wohl auf den Titel haben. Dann der Einblick in die Wohnungen – den sauge ich förmlich in mich auf. Wenn sich der Kleiderschrank öffnet, dann habe ich das Gefühl, ich bin live dabei!

Jennifer: Ja, das ist schon ganz lustig. Besonders wenn man sieht, welche Modesünden sich in den verschiedenen Schränken tummeln!

Michaela: Und im Schuhschrank! Unglaublich, wie viele Paar Schuhe manche Frauen haben!

Modeträume: Gleich zu Beginn jeder Woche gibt es eine Aufgabe …

Michaela: Das ist immer das erste Highlight der Woche. Der Designer Guido Maria Kretschmer gibt das Motto bekannt. Ich fiebere immer total mit, bin schrecklich gespannt, wie die Kandidatinnen das Motto aufnehmen!

Jennifer: Na ja, wenn man das ein paar Mal gesehen hat, ist ja schon bekannt, wie es abläuft. Alle kreischen, und die Mottos sind sich immer ähnlich. Style dich sexy, sei ein Star, verführe deinen Schwarm, ich weiß nicht … unter einer echten Aufgabe stelle ich mir etwas Anderes vor.

Modeträume: Was passiert dann?

Michaela: Shoppen natürlich! Die jeweilige Kandidatin des Tages bekommt 500 Euro und darf damit einkaufen gehen. Sie kann alleine shoppen oder eine Begleitung mitnehmen. Es kommt darauf an, in vier Stunden das Outfit zu finden, das zum Motto passt. Friseur und Make-up gehören ebenso dazu wie die perfekten Accessoires.

Jennifer: Es gehört auch dazu, dass die Kandidatinnen IMMER Zeitdruck haben, wie aufgescheuchte Hühner durch die Geschäfte rennen und dabei hysterisch kreischen.

Modeträume: Sie sind aber schon sehr hart in Ihrem Urteil!

Jennifer: Ist doch wahr. Wenn ich da mitmachen würde, dann hätte ich einen sinnvollen Plan. Es kann ja nicht so schwer sein, ein gutes Outfit zu finden. Das Gekreische finde ich auf jeden Fall völlig unpassend. Aber vielleicht liegt es auch daran, dass es in jeder Sendung Prosecco oder ähnliches gibt?

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Modeträume: Lassen Sie uns wieder sachlich werden. Wie beurteilen Sie den Informationswert?

Michaela: Sehr, sehr groß. Ich bekomme zunächst einen Überblick, was in den Läden gerade angeboten wird. Die neuesten Trends zeigen mir, was ich als nächstes auf meine persönliche Shoppingliste setze. Guido Maria Kretschmer gibt außerdem wirklich wertvolle Tipps. Er weiß genau, was gut aussieht und was nicht!

Jennifer: Da muss ich jetzt zustimmen. Wenn der Guido sein Urteil abgibt, dann bin ich meistens der gleichen Meinung.

Modeträume: Das hört sich jetzt so an, als würden Sie, liebe Jennifer, doch öfter mal Shopping Queen gucken?

Jennifer: Nun ja – ich bügle jeden Tag!

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Lebensmittel online bestellen!

Mai 9, 2012 in Allgemein, Shopping von lotte

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Wird der Lebensmittelbereich das nächste digitale Geschäft?
Bereits jetzt bieten Geschäfte wie EDEKA oder REWE, die Plattform http://www.lebensmittel.de oder eine der dienstältesten Plattform http://www.saymo.de/ ihre Dienste online an. Bei Saymo.de haben Sie sogar die Möglichkeit, Ihre Produkte nach Ländern auszusuchen oder sich bequem die App für Ihr iphone herunterzuladen. Sie können zwischen vielen verschiedenen Lebensmitteln, Getränken, Wurst- und Fleischwaren, Backwaren, Tiefkühlartikeln, Milchprudukten usw. auswählen. Einfach – wie im Internet gewohnt – die einzelnen Nahrungsmittel aussuchen, Anzahl eingeben und in den Warenkorb legen. Dann Ihre Login-Daten eingeben und bestellen.

Es funktioniert genau so, wie die Bestellung eines Kleides oder die Bestellung eines Möbelstücks. Sie erhalten im Anschluss an Ihre Bestellung die Bestellbestätigung sowie die Sendungsverfolgungsnummer. Hier können Sie erkennen, wann Ihre ausgesuchten Lebensmittel bei Ihnen zu Hause angeliefert werden. Wie im Online-Handel üblich, werben auch in der Lebensmittalbranche die einzelnen Händler mit kostenfreier Lieferung ab einem bestimmten Bestellwert. Sie fragen sich, wie bezahlt wird? Natürlich mit den im Onlinegeschäft gängen Zahlungen wie Sofortüberweisung, PayPal oder Kreditkarte.

Nahrungsmittel im Web und die Lieferung an die Haustür gilt als neue Millionenbranche. Der Trend, Lebensmittel online zu erwerben, statt in Supermärkten umherzuirren und an den Kassen Schlage zu stehen, setzt sich immer mehr durch. Die Angebotsdichte in Deutschland hat deutlich zugenommen. Leider profitieren momentan meist große Städte vom Lebensmittel-Online-Shopping, aber die Entwicklung geht rasant voran… wir müssen nur noch ein wenig Geduld haben, dann werden auch die kleinen Städte und Dörfer davon profitieren.

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Modetrends 2012

Januar 17, 2012 in Allgemein, Jacken, Lifestyle, Mäntel, Mode, Shopping von lotte

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Besieht man sich die kreativen Schöpfungen der großen Designer, so bleiben viele Modelle nur kultige Kleidung für wenige, aber es gibt auch Modelle die es schaffen bei der großen Menge der Käufer so beliebt zu werden, dass sie sich als schicker Modetrend durchsetzen. Wie immer werden es auch die Modetrends vergangener Epochen wieder in die Kleiderschränke schaffen und so kann die Frau von heute wieder die Schulterpolster auspacken und breite Schultern feiern ein fröhliches Revival. So ist die Mantelmode für die Frau wieder durch XXL Modelle bestimmt, die auch an der Schulterpartie durch Großzügigkeit bestimmt wird. Jetzt kann man auch wieder den beliebten Trenchcoat tragen und sich wieder wie ein Filmstar vergangener Zeiten fühlen. Unter dem Mantel kann sich die fröhliche Farbenpracht von Fotodrucken auf Pullover, Kleidern oder Shirts tummeln und hier wird der Kenner nicht nur große Blumen finden, auch schicke Tierbilder beleben die Modetrends.

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Tolle Chinohosen oder auch eine enge Jeans, mit den neuen tollen Schluppenblusen werden auch einfach geschnittene Hosen toll aufgepeppt, aber auch schicke Rüschenblusen können zum Hingucker der neuen Mode werden. Die neuen Modetrends werden auch bei der breiten Masse der Käufer von den hochwertigen Designern bestimmt, denn immer mehr große Modeschöpfer schaffen auch Modelinien, die von großen Modeketten günstig angeboten werden. So kann man italienische Mode in Samt und Seide auch zu kleinen Preisen kaufen und üppige Farbenpracht mit tollen Modeaccessoires gemixt wird auch für die breite Masse erschwinglich. Der Mann mit Modegeschmack wird wieder zu schicken Karohemden greifen und wenn dazu noch eine Jeans getragen wird, dann ist auch die Männerwelt wieder einem Modetrend gefolgt.

Natürlich dürfen dazu auch nicht die passenden Schuhe oder Stiefel fehlen. So sollte der modische Mensch immer wieder schicke Stiefeletten, einen tollen Schnürschuh oder einen trendigen Pumps mit hohen Absätzen tragen. Der Trend auf den Laufstegen dieser Welt ist aber immer wieder auch schöner Strick. Als Pullover, Strickjacke, Strickkleid oder Strickmantel, in Feinstrick oder groben Maschen, mit großzügigen XXL-Modellen kann man immer wieder modisch schick gekleidet sein. Ob Zopfmuster oder glatt rechts gestrickt, mit den schönen neuen Wollqualitäten gestrickt sind diese Modelle von überzeugendem Tragekomfort. Tolle Lederjacken oder Mütze und Hut als Modeaccessoire, die Modetrends sind wieder so vielfältig, dass jeder Kunde genau die Kleidung nach seinem Geschmack kaufen kann.

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Schuhe im Trend für Sie und Ihn

Januar 17, 2012 in Allgemein, Mode, Schuhe, Shopping von lotte

Das Schuhwerk ist nach wie vor die wohl wichtigste Komponente des gesamtenOutfits. Der Zweck von Schuhen kann dabei ganz verschieden sein; beispielsweise rein funktional, oft aber auch kombiniert mit gewissen Stilelementen. Ein Blick in deutsche Schuhgeschäfte zeigt, dass die Palette praktisch unbegrenzt ist, sodass es umso wichtiger ist, sich einen Überblick über die Schuhtrends 2012 zu verschaffen.

 

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Schuhtrends auf Männerseite: eine klare Richtung

So wie Schuhe Trends setzen können, so folgsam sind mittlerweile auch die Herren der Schöpfung, denen das Klischee der Modemuffel längst nicht mehr gerecht wird. Auch in der Welt der Schuhe zeigt sich eine wachsende Bereitschaft seitens der Männer, schuhtechnisch stets auf dem neuesten Stand zu sein. Aktuell machen hohe Sneaker, deren Rezeptur in der Mischung aus dynamischem Schnitt und zurückhaltender Eleganz liegt, einen großen Teil des Sortiments aus. Das vielleicht bekannteste Beispiel dafür ist die Marke Boxfresh, die ihre Urban Style-Anleihen gar nicht erst zu verstecken versucht, es dank dem Einsatz von anmutigen Lederfarben aber trotzdem schafft, die Schuhe sowohl für den Alltag als auch für den Besuch der In-Bar am Abend einsatztauglich zu machen. Das Stichwort lautet also Flexibilität. Die Verschmelzung verschiedener Modewelten läuft momentan besonders bei den Herrenschuhen auffällig zusammen und schafft somit Raum für etliche Kombinationsmöglichkeiten mit Outfits jeder Art. Die altbekannte Unterscheidung zwischen Anzug- und Turnschuhen gehört jedenfalls der Vergangenheit an.

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Wie immer: viel Auswahl für das schöne Geschlecht

Frauen und Schuhe sind bekanntlich eine ganz besondere Kombination. Getreu dem Motto, dass viel auch viel hilft, gestaltet sich der Anblick vieler Schuhschränke als Eintritt in die Mannigfaltigkeit. Dass die Trends gerade bei den Damenschuhen in kürzeren Abständen wechseln als bei ihren männlichen Gegenstücken, macht die Angelegenheit nicht leichter. So auch im Jahr 2012, das von naturbelassenen Stiefelvarianten mit eleganten Zierelementen beherrscht wird. Die Rückkehr der Plateausohle zeichnet sich bereits mehr als deutlich am Horizont ab, auch der Einsatz von Hightlights wie Schlangenleder, Pailletten und Glanzlack untersteht dem aktuellen Zeitgeist. Ein wenig in den Hintergrund tritt dagegen die Wahl zwischen flachen und hohen Schuhen, da das grundlegende Design der jeweiligen Schuharten nun auch auf das Gegenstück angewandt wird, ganz im Sinne der Vielfalt natürlich, die so manche Einkaufslust zu neuen Spitzen treibt.