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Zehn gute Gründe, um Schuhe zu kaufen

Januar 8, 2014 in Mode, Schuhe, Stiefel, Stiefeletten von lotte

Die nachfolgende Liste ist unvollständig, denn jede von uns kennt wohl viele weitere Gründe, die für einen Schuhkauf sprechen. Sie soll aber eine kleine Argumentationshilfe sein, wenn wir das nächste Mal mit neuen Schuhen nach Hause kommen und der Partner meint: Schuhe? Schon wieder?

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Damit ist nicht nur der Winter mit all seinen Begleiterscheinungen gemeint. Sicher, Eis und Schnee erfordern passendes Schuhwerk, dazu später mehr. Jetzt geht es zunächst um den allgemeinen Wechsel der Jahreszeiten. Wir räumen die Sommerklamotten endgültig weg, das ein oder andere Teil wird aussortiert. Nach vorne im Kleiderschrank kommen die warmen Pullover, die langärmeligen Shirts und überhaupt alles, was wir im Winter gerne anziehen. Im Schuhschrank, Schuhregal oder – bei besonders Privilegierten – wird ebenfalls umgeräumt. Sandalen, Sandaletten und Flipflops müssen weichen. Bei Peeptoes machen wir vielleicht eine Ausnahme, wenn sie farblich zu unserer Ausgehgarderobe passen. Pumps und Sneakers, Mokassins und Schnürer, High Heels und Ballerinas haben eine ganzjährige Aufenthaltsgenehmigung. Die kontrollieren wir nur auf eventuelle Schäden, außerdem bekommen sie eine extra Pflegeeinheit. Aber ganz egal, wie umfangreich die Aktion ist, es wird sich mit Sicherheit diese Tatsache ergeben: Ein Winter ohne neue Stiefel, ohne ein schickes Paar Schuhe? Geht gar nicht!

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2. Uncle-Boots fehlen im Schuhschrank

So kann sich zum Beispiel herausstellen, dass wir zwar halbhohe Stiefel besitzen, schicke Stiefel bis zum Knie für den Businesslook, bequeme flache Treter – aber keine Ankle-Boots. Oder wir träumen schon lange von richtig verruchten Overknees, schwarzes Wildleder, schwindelerregende Absätze … wir wissen zwar nicht genau, wann wir sie bedenkenlos tragen können, ohne dass man uns die ein oder andere Neigung unterstellt, aber wenn wir sie doch so schön finden!

3. Am Lackpumps ist der Lack ab

Bei der Kontrolle auf Schäden kann sich zeigen, dass die roten Lackpumps am Absatz schon ziemlich zerschrammt sind. Einen ungepflegten Eindruck will schließlich niemand hinterlassen, also gibt es nur eine logische Konsequenz: Diese Pumps müssen ersetzt werden!

4. Zum neuen Outfit müssen Schuhe her

Neue Klamotten, alte Schuhe? Hier erübrigt es sich, noch weitere Argumente ins Feld zu führen. Klar, es wäre besser gewesen, die Schuhe gleich mitzukaufen. Aber wir beherzigen den Grundsatz: Es ist selten zu früh und nie zu spät!

5. Rutschfeste, warme Stiefel wären auch nicht schlecht

Selbstverständlich wollen wir bei jedem Wetter gut zu Fuß sein. Deshalb sind Stiefel mit warmem Futter und rutschfester Profilsohle absolut unerlässlich. So sind wir auch bei Eisglätte bestens ausgerüstet. Weitere Begründungen sind überflüssig, denn was ist schon der Preis für tolle Winterstiefel gegen den Verdienstausfall durch ein gebrochenes Bein?

6. Der letzte Schuhkauf ist schon ewig her

Ewig ist Definitionssache.

7. Richtig hohe Absätze? Habe ich noch nicht!

Ab wann High Heels als richtig hoch gelten, unterliegt ebenfalls einer flexiblen Betrachtungsweise. Man sollte noch darauf laufen können – oder diverse andere Gelegenheiten haben, bei denen die scharfen Absätze zur Geltung kommen.

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Gummistiefel waren jahrelang ein absolutes NoGo. Erlaubt waren sie nur für die Gartenarbeit im herbstlichen Schmuddelwetter und als Begleiter, wenn die Kinder unbedingt durch Pfützen waten wollten. Dementsprechend langweilig sahen Gummistiefel früher auch aus. Aber jetzt! Freche Farben, tolle Muster – wer kann dazu schon Nein sagen?

 

 

9. Stiefeletten im Farbmix – Zu schön, um sie im Laden zu lassen!

Ersetzen Sie „Stiefeletten im Farbmix“ durch „nachtblaue Wildlederpumps mit Lackspitze“ oder „cognacfarbene Reiterstiefel“ oder, oder, oder … Sie wissen schon. Wenn es ein Paar Schuhe geschafft hat, sich einen Platz in Ihrem Herzen zu erobern, dann zeigen auch Sie Herz und lassen Sie die Schuhe nicht einfach im Laden zurück! Es muss zusammen, was zusammen gehört!

10. Im Schuhschrank ist noch Platz

– ohne Worte – Zusätzlich:

Die Gründe 11 bis unendlich:

Das kann zum Beispiel Liebeskummer sein; neue Schuhe heilen zwar kein gebrochenes Herz, aber sie tun trotzdem gut. Oder eine neue Liebe, der wir leichtfüßig und mit den optimalen Schuhen entgegen eilen. Oder eine Belohnung, die wir uns einfach verdient haben, weil wir in den letzten ein, zwei, drei Monaten einen großen Bogen um alle Schuhgeschäfte gemacht haben.

von lotte

Flip-Flops können gefährlich sein

Juli 16, 2013 in Schuhe von lotte

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In den heißen Sommermonaten gehört das Tragen von Flip-Flops oder anderen Badesandalen für Millionen Bundesbürger einfach dazu. Leider bringt das offene Schuhmodell nicht nur Vorteile mit sich, akute Schmerzen oder langwierige Probleme mit Beinen und Gelenken können die Folge sein. Wie bei anderen Schuhmodellen ist daher auch bei Flip-Flops auf gehobene Qualität zu achten.

Flip-Flops – sommerliches Schuhmodell mit Tücken

Nicht nur am Strand ist es eine wahre Wohltat, bei sommerlichen Temperaturen barfuß in ein Paar Badesandalen hineinschlüpfen zu können. Das offene Schuhwerk, das meist nur mittels eines Zehentrenners oder -stegs am Fuß gehalten wird, schenkt allen Füßen eine angenehme Kühle und ist bequemer als jeder Halbschuh zu tragen. Beim Kauf mangelnde Qualität zu erwerben, macht aus dem leichten Tragevergnügen der Flip-Flops jedoch schnell eine Belastung für den Körper. Minderwertige Kunststoffe und fehlende Fußbetten sind die größten Gefahren, die von Badesandalen ausgehen und sich meist erst langfristig in gesundheitlichen Beschwerden äußern.

Wie Weichmacher in Flip-Flops, die inneren Organe schädigen!

Viele Badesandalen sind aus Kunststoffen wie PVC gefertigt, die bei der klassischen Produktion eher hart und robust sind. Um den weichen und flexiblen Charakter der Flip-Flops zu erreichen, werden chemische Weichmacher beigemischt. Je nach Qualität des Materials und der Verarbeitung können diese Weichmacher durch Schweiß herausgelöst werden und gelangen durch das Barfuß tragen der Flip-Flops direkt in den Körper. Für den Körper stellt der Abbau dieser Weichmacher eine erhebliche Belastung dar, die auf Dauer Schäden an Nieren oder Leber mit sich bringen oder generell das Immunsystem des Trägers strapazieren.

Schmerzende Füße und Gelenke – bei Badesandalen ein häufiges Problem

Anders als Halbschuhe oder Stiefel verfügen viele Badesandalen nicht über eine intelligent geformte Sohle mit integriertem Fußbett. Bei besonders mangelhaften Varianten wird die Sohle lediglich aus einer flachen Kunststoffform herausgeschnitten. Mit jedem Schritt in diesen Flip-Flops setzt der Fuß hart auf dem Boden auf, ein natürliches Abrollen ist in diesen Schuhen nicht möglich. Schmerzende Füße und Beine durch die übermäßige Belastung der Gelenke sind hier im Regelfall die Folge, wobei die Probleme bis in den Rücken ausstrahlen können. Bei einem längeren Tragen von Badesandalen über Tage und Wochen hinweg kann es zu chronischen Schmerzen und Fehlstellungen kommen.

Trotz Gefahren nicht auf bequeme Flip-Flops verzichten

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Auch wenn viele Badesandalen eher als Risikofaktor zu sehen sind, müssen Sie im nächsten Urlaub nicht gänzlich auf Flip-Flops verzichten. Vielmehr sollte beim Ankauf ebenso kritisch auf Qualität geachtet werden, wie Sie es bei Ihren Berufs- oder Sportschuhen machen würden. Gesunde Badesandalen werden von vielen Markenherstellern angeboten, die in ihre Sommerschuhe hochwertige Fußbetten einsetzen und die Sohle aus umweltfreundlichen Materialien anfertigen. Holzsandalen sind beispielsweise eine ökologische Alternative, die vielfach bequemer als Badesandalen aus Kunststoff zu tragen sind. Den Unterschied werden Sie am Strand und noch Wochen nach der Urlaubsreise spüren.

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von lotte

Schuhe im Trend für Sie und Ihn

Januar 17, 2012 in Allgemein, Mode, Schuhe, Shopping von lotte

Das Schuhwerk ist nach wie vor die wohl wichtigste Komponente des gesamtenOutfits. Der Zweck von Schuhen kann dabei ganz verschieden sein; beispielsweise rein funktional, oft aber auch kombiniert mit gewissen Stilelementen. Ein Blick in deutsche Schuhgeschäfte zeigt, dass die Palette praktisch unbegrenzt ist, sodass es umso wichtiger ist, sich einen Überblick über die Schuhtrends 2012 zu verschaffen.

 

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Schuhtrends auf Männerseite: eine klare Richtung

So wie Schuhe Trends setzen können, so folgsam sind mittlerweile auch die Herren der Schöpfung, denen das Klischee der Modemuffel längst nicht mehr gerecht wird. Auch in der Welt der Schuhe zeigt sich eine wachsende Bereitschaft seitens der Männer, schuhtechnisch stets auf dem neuesten Stand zu sein. Aktuell machen hohe Sneaker, deren Rezeptur in der Mischung aus dynamischem Schnitt und zurückhaltender Eleganz liegt, einen großen Teil des Sortiments aus. Das vielleicht bekannteste Beispiel dafür ist die Marke Boxfresh, die ihre Urban Style-Anleihen gar nicht erst zu verstecken versucht, es dank dem Einsatz von anmutigen Lederfarben aber trotzdem schafft, die Schuhe sowohl für den Alltag als auch für den Besuch der In-Bar am Abend einsatztauglich zu machen. Das Stichwort lautet also Flexibilität. Die Verschmelzung verschiedener Modewelten läuft momentan besonders bei den Herrenschuhen auffällig zusammen und schafft somit Raum für etliche Kombinationsmöglichkeiten mit Outfits jeder Art. Die altbekannte Unterscheidung zwischen Anzug- und Turnschuhen gehört jedenfalls der Vergangenheit an.

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Wie immer: viel Auswahl für das schöne Geschlecht

Frauen und Schuhe sind bekanntlich eine ganz besondere Kombination. Getreu dem Motto, dass viel auch viel hilft, gestaltet sich der Anblick vieler Schuhschränke als Eintritt in die Mannigfaltigkeit. Dass die Trends gerade bei den Damenschuhen in kürzeren Abständen wechseln als bei ihren männlichen Gegenstücken, macht die Angelegenheit nicht leichter. So auch im Jahr 2012, das von naturbelassenen Stiefelvarianten mit eleganten Zierelementen beherrscht wird. Die Rückkehr der Plateausohle zeichnet sich bereits mehr als deutlich am Horizont ab, auch der Einsatz von Hightlights wie Schlangenleder, Pailletten und Glanzlack untersteht dem aktuellen Zeitgeist. Ein wenig in den Hintergrund tritt dagegen die Wahl zwischen flachen und hohen Schuhen, da das grundlegende Design der jeweiligen Schuharten nun auch auf das Gegenstück angewandt wird, ganz im Sinne der Vielfalt natürlich, die so manche Einkaufslust zu neuen Spitzen treibt.